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AbraSilver meldet flachgründige Silber-Gold-Treffer am Zielgebiet Cerro Viejo

AbraSilver meldet neue Bohrerfolge am Zielgebiet Cerro Viejo auf Diablillos: Oberflächennahe Silber-Gold-Mineralisierung bestätigt das Wachstumspotenzial des argentinischen Projekts, die Aktie legte um 5,51 Prozent zu.

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AbraSilver meldet flachgründige Silber-Gold-Treffer am Zielgebiet Cerro Viejo

AbraSilver Resource (TSX: ABRA) hat aktuelle Bohrdaten vom Zielareal Cerro Viejo auf seinem argentinischen Projekt Diablillos veröffentlicht. Die Papiere des Unternehmens verteuerten sich daraufhin im frühen Börsenhandel um 5,51 Prozent auf 15,50 kanadische Dollar, was umgerechnet rund 11,19 US-Dollar entspricht. Die Resultate stützen die Aussichten auf ein Ausweiten der Ressourcenbasis über den Umfang der bereits fertiggestellten Machbarkeitsstudie (DFS) hinaus.

Am Zielgebiet Cerro Viejo wurden insgesamt fünf neue Bohrungen niedergebracht. Besondere Aufmerksamkeit verdient das Bohrloch DDH 26-037, das bereits ab einer Teufe von lediglich 23 Metern auf 27 Meter Erzgang mit 4,6 Gramm Silber je Tonne und 0,58 Gramm Gold traf. Das Bohrloch DDH 26-047 lieferte aus nur neun Metern unter der Oberfläche 32,0 Meter mit einem Silbergehalt von 2,8 Gramm pro Tonne sowie 0,29 Gramm Gold.

Flachgründige Treffer mit durchgehender Erzführung

Projekt-Chefgeologe Dave O'Connor betonte die Tragweite der Resultate: „Was bei diesen Ergebnissen ins Auge sticht, ist die durchgängige Natur der oberflächennahen Goldmineralisierung, wobei das Erz in mehreren Bohrungen praktisch direkt an der Oberfläche einsetzt." Weiter führte er aus: „Weitere Bohrungen werden uns dabei helfen, die Ausdehnung und das Potenzial dieses vielversprechenden Zielgebiets präziser einzugrenzen."

Das Areal Diablillos befindet sich ungefähr 160 Kilometer südlich von Salta und gehört zu den bedeutendsten noch unerschlossenen Edelmetallvorkommen Argentiniens. Bei AbraSilver summiert sich die gebohrte Gesamtlänge am Standort mittlerweile auf mehr als 170.000 Meter. Seit dem Start des laufenden Programms im Januar wurden rund 12.000 Meter über 54 Diamantkernbohrungen im Rahmen der Explorationsphase VI absolviert.

Drei Bohrgeräte im Anmarsch

Gegenwärtig sind zwei Bohranlagen auf dem Gelände von Diablillos aktiv. Ein drittes Gerät soll noch im Laufe dieses Monats hinzukommen. Die Arbeiten fokussieren sich entlang der bereits bekannten Vererzung in Oculto West, Oculto East sowie im JAC-Oculto-Trend.

John Miniotis, Präsident und CEO von AbraSilver, bewertete die Resultate als „vielversprechend". Seine Einschätzung: „Unsere Explorationsbemühungen richten sich erneut darauf, das langfristige Wachstumspotenzial zu erschließen, und Cerro Viejo entwickelt sich zu einem attraktiven Ziel innerhalb des größeren Distrikts."

Erst im März hatte das Unternehmen den Zukauf des benachbarten Grundstücks Condoryacu bekannt gegeben. Erste Bohrungen dort lieferten 72 Meter mit 117 Gramm Silber je Tonne und 18,7 Gramm Gold – ein weiteres Anzeichen für die Aussichten des gesamten Areals.

Überzeugende Wirtschaftlichkeitskennzahlen

Für das Vorhaben Diablillos wird ein Nettobarwert (NPV) nach Steuern von annähernd 4,15 Milliarden US-Dollar bei einer internen Verzinsung von 42 Prozent und einer Amortisationsphase von nur 1,7 Jahren kalkuliert. Diese Werte belegen die wirtschaftliche Stärke des Projekts, das in einem der ressourcenreichsten Länder Südamerikas beheimatet ist.

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