Allzeithoch bei Gold nur noch eine Frage der Zeit – Hier ist der perfekte Hebel
Das Gold-Momentum mit eindrucksvollem Aufwärtstrend. Investoren müssen jetzt reagieren.

Der Goldpreis steht schon seit Wochen bei einem Preis um die 2.000 USD in Lauerstellung und wartet auf ein Signal, um auch in Dollar ein neues Allzeithoch zu erklimmen. In Euro hat er dies bereits getan, auch wenn dies am Markt nicht sehr viel Beachtung erfahren hat.
Schaut man sich die Welt einmal an, hat sich fundamental so etwas wie der perfekte Sturm für Gold aufgebaut. Hohe Inflation (die nur durch eine Neuberechnung niedriger erscheint), globale Konflikte und verheerende finanzpolitische Entscheidungen haben dafür gesorgt, dass einige der größten Zentralbanken – wie etwa die chinesische - in den letzten Monaten große Mengen an Gold eingekauft haben.
Mittlerweile geht die Mehrzahl der Rohstoff-Analysten davon aus, dass der Goldpreis bis Ende 2024 wohl bei 2.500 USD stehen dürfte - und damit rund 26% höher als aktuell!
So sagte bspw. David Neuhauser, seines Zeichens der Gründer von Livermore Partners, kürzlich in einem Interview, dass sein Kursziel für den Goldpreis „bei rund 2.500 Dollar innerhalb der nächsten 12 Monate“ liege. Ausschlaggebend dafür sei auch die „sich abzeichnende Rezession“, die bereits jetzt sichtbar sei und sich ab kommendem Jahr auch in anderen Bereichen der Wirtschaft deutlich zeigen dürfte.
Neuhauser erwartet eine Stagflation mit einer leicht fallenden Inflationsrate von 3 bis 5%:
Investoren müssen spätestens jetzt reagieren
Für die Anleger bedeutet dies, dass Exposure in Gold noch einmal deutlich zu erhöhen. Die meisten rohstoffinteressierten Investoren dürften bereits seit längerem in Gold und Goldaktien investiert sein – mit mittlerem bis mäßigem Erfolg. Die Tatsache, dass der Kursausbruch bei Gold nun schon länger (möglicherweise auch durch Manipulation) auf sich warten lässt, hatte zuletzt viele Anleger ihre Goldwerte wieder verkaufen lassen und sorgte für einen deutlichen Abwärtstrend.
Dieser wird nun allerdings zum Vorteil! Denn zusätzlich zu den nun wie gesagt hervorragend ausschauenden Fundamentaldaten sind viele der Gold- und Silberwerte momentan drastisch unterbewertet und somit zu echten Schnäppchen geworden.
Daher geht es nun in erster Linie darum, die besten dieser Unternehmen zu definieren und sich mit diesen Titeln einzudecken.
Die Frage lautet allerdings: Wie geht man bei dieser Herkulesaufgabe methodisch vor?
Die beiden wichtigsten Kriterien: Hochgradig und günstig zu fördern
Bei börsennotierten Unternehmen im Rohstoffsektor gibt es in erster Linie zwei Kriterien die erfüllt sein müssen, um aus der Aktie einen potenziellen Tenbagger zu machen:
Die vorhandenen Vorkommen müssen hochgradig sein oder zumindest einen prozentual hohen Anteil des Rohstoffs pro Tonne Gestein enthalten. Je höher dieser Anteil ist, desto mehr lohnt sich die Förderung. Hier sollte man daher auf Regionen setzen, in denen in der Vergangenheit bereits extrem hochgradige Vorkommen abgebaut oder entdeckt wurden, bevorzugt in unmittelbarer Nähe der betreffenden Liegenschaften.
Eine hochgradige Lagerstätte geht üblicherweise Hand in Hand mit einer günstigen Förderung. Liegt der Goldpreis bspw. bei 2.000 Dollar pro Unze, die Förderung kostet das Unternehmen aber lediglich unter Einbeziehung aller Kosten nur 1.000 Dollar, fährt das Unternehmen hohe Gewinne ein.
Weltweit gibt es einige Regionen, in denen Goldproduzenten bis heute für unter 1.000 Dollar die Unze Gold fördern. Die australische Fosterville-Mine, sowie einige Gegenden in Russland und in Papua-Neuguinea gehören dazu.

Was würden Sie sagen, wenn wir Ihnen jetzt ein Unternehmen vorstellen, das in zwei dieser Regionen aktiv ist?
Der schnelle Aufstieg Papua-Neuguineas zu einer der wichtigsten Goldregionen der Welt
Papua-Neuguinea, im südöstlichsten Zipfel Asiens gelegen, war im Rohstoffbereich bis vor einigen Monaten nur den wirklich hartgesottenen Experten ein Begriff. Eine unsichere politische Lage verhinderte, dass Junior Explorer vor Ort aktiv wurden.
Erst die Investition von großen Playern wie Newcrest Mining, Rio Tinto, Barrick, Harmony Gold oder in den letzten Jahren auch K92 Mining brachten das Land auf die Börsen-Landkarte. Denn immerhin lag die jährliche Goldproduktion in Papua-Neuguinea seit 1990 im Schnitt bei rund 61 Tonnen.

Mittlerweile hat sich die politische Lage mehr als stabilisiert, was in PNG in der letzten Zeit zu so etwas wie einem Investitionsboom ausgelöst hat. Dank rasch wachsender Investitionen ist der Gold- und Kupfersektor im Land zu einer der wichtigsten Einnahmequellen geworden.
Zu Recht! Denn in dem von Urwald überwachsenen Land lauern mit die hochgradigsten Goldvorkommen der Welt!
Die Großen sind alle schon vor Ort
So hat bspw. Newmont Mining, eines der prominentesten Goldförderunternehmen der Welt, mit der Übernahme von Newcrest Mining ein Ausrufezeichen in Papua-Neuguinea gesetzt. PNG gehört mittlerweile zu den Schwerpunktländern bei Newmonts internationaler Expansionsstrategie. Die Übernahme von Newcrest hat dafür gesorgt, dass dem kleinen Land im Goldbereich heute eine hohe Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Ebenfalls belohnt wurde der Mut von K92 Mining, einem Explorationsunternehmen, das mittlerweile in PNG zu den wichtigsten Förderern zählt. Seit dem Börsengang von K92 hat sich der Aktienkurs des Unternehmens um sagenhafte 1.900% erhöht. All dies ist zurückzuführen auf einzigartige Bohrergebnisse und hochgradige Goldvorkommen, die die kanadische Firma mittlerweile vor Ort abbaut.

Selbst K92 Mining ist mittlerweile ein Schnäppchen. Das Unternehmen hat seit dem Kurshoch deutlich an Wert eingebüßt, handelt aber immer noch 1.000% über dem Einstandspreis.
Erst kürzlich verkündete man bei K92 Mining ein weiteres Investment über 300 Mio. Dollar in den nächsten 18 Monaten. Damit sollen die bestehende Produktionskapazität erweitert und weitere Explorationsmaßnahmen durchgeführt werden. Bereits jetzt wurde ein Rekord in der täglichen Verarbeitungsmenge verkündet, der im vierten Quartal dieses Jahres ein Rekordergebnis mit sich bringen dürfte.
In einigen Jahren möchte man pro Jahr bis zu 500.000 Unzen zu enorm günstigen Produktionskosten fördern!
Die besten Chancen bietet ein kleiner neuer Player
Wer bei den bullishen Gold-Aussichten nun aber nach einer echten Chance auf einen Tenbagger sucht, könnte mit Great Pacific Gold Corp. (WKN: A3EQ9X – TSX-V: GPAC) einen echten Volltreffer landen.
Im Zuge der Aktivitäten von Newmont und K92 Mining ist mit Great Pacific Gold seit einigen Monaten nun auch ein kleines Explorationsunternehmen in Papua-Neuguinea aktiv und bietet aufgrund des Frühstadiums Anlegern eine nochmals deutlich höhere Chance auf Vervielfachung.
Das gerade einmal mit einer Marktkapitalisierung von 37 Mio. Dollar bewertete Unternehmen hat mit der Übernahme einiger möglicherweise extrem hochgradiger Liegenschaften in der unmittelbaren Nachbarschaft zu K92 einen Volltreffer gelandet. Und zusätzlich zu der hochgradigen Region in PNG verfügt Great Pacific Gold zusätzlich über einige Grundstücke in Australien, die ebenfalls in einer der historisch hochgradigsten Goldregion der Welt beheimatet sind.
In Papua-Neuguinea verfügt man mittlerweile über eindrucksvolle 2.166 Quadratkilometer an Grundstücken, die allein auf Grund der Nähe zur Kainantu-Mine ein enormes Potenzial aufweisen.
CEO von Great Pacific Gold ist dabei die gleiche Person, die auch hinter dem Erfolg von K92 Mining steht: Bryan Slusarchuk.
Trotz der noch jungen Historie von GPAC in der Region, kennt sich das Management also mit den lokalen Gegebenheiten bestens aus!
Management mit Track Record – und das nicht nur vor Ort
Neben Slusarchuk sind mit Charles Hethey, Neil Motton und Jonathan Richards gleich mehrere Branchen-Gurus ebenfalls an Bord.
Bereits in der Vergangenheit konnten alle ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und haben Investoren im Laufe der Jahre hohe Gewinne beschert. Das soll nun auch bei Great Pacific Gold der Fall sein.

Eindrucksvolles Landpaket in zwei der hochgradigsten Regionen der Welt
In Papua-Neuguinea verfügt Great Pacific Gold bereits jetzt über 3 vielversprechende Liegenschaften, die allesamt einzeln zu Company Makern werden könnten.
Das Kesar- und das Arau-Projekt liegen auf der Hauptinsel PNGs. Dort in der unmittelbaren Nachbarschaft befinden sich auch die Grundstücke der Konkurrenten, die im Umkreis in der Vergangenheit einige wahrlich eindrucksvolle Ergebnisse vorweisen konnten.
Nordöstlich der Hauptinsel gelegen, im östlichen Teil der Bismarck-See, befindet sich das noch vielversprechendere Wild Dog Projekt, wo Great Pacific Gold Corp nach Gold und Kupfer sucht. In der Vergangenheit wurden vom Vorbesitzer bereits 1.260 Explorationslöcher gebohrt, deren Daten GPG nun auswertet.

Alleine die Target-Zone beim Wild Dog Projekt verläuft über eine Länge von 11 Kilometer und hält dadurch ein einzigartiges Potenzial auf eine hochgradige Goldader parat.
In Australien befinden sich die Grundstücke von GPG direkt in der Nachbarschaft der Wundermine von Kirkland Lake und Agnico. Von den im Bundesstaat Victoria gelegenen Liegenschaften hieß es lange Zeit, sie „seien die Goldprojekte mit den günstigsten Förderkosten auf der ganzen Welt“.

Neubewertung steht an
Wir sehen bei Great Pacific Gold das Potenzial für eine komplette Neubewertung. Ein Großteil der Untersuchungen und Analysen wurden sowohl in Papua-Neuguinea als auch in Australien in den letzten 3 Jahren bereits durchgeführt.
Die bisherigen Bohrergebnisse waren allesamt stark, wenn auch noch die eine ultra-hochgradige Entdeckung fehlen mag. Mit den neuen Grundstücken in PNG könnte dies aber nun jederzeit der Fall sein.
Die Strategie, sich voll und ganz mit den vorhandenen Geldmitteln auf die Exploration in den vielversprechendsten Abschnitten zu konzentrieren wird die Aktionäre von GPG mit Sicherheit belohnen. Die Tatsache, dass das Konto des Unternehmens noch immer prall gefüllt ist sorgt auch dafür, dass in der nächsten Zeit keine neue Kapitalerhöhung oder Verwässerung stattfinden wird.
Mit zwei Standbeinen in den jeweils historisch gesehen hochgradigsten Goldregionen der Welt ist man bei Great Pacific Gold perfekt aufgestellt, um vom steigenden Goldpreis maximal zu profitieren.
Wer noch einen weiteren Grund benötigt: Die Aktien- und Kapitalstruktur
Natürlich ist bei kleineren Explorationsunternehmen immer die Aktien- und Kapitalstruktur enorm wichtig. Bei GPAC gibt es momentan rund 84 Mio. ausgegebene Aktien sowie 7,3 Mio. offene Optionen und 530k Warrants.
Fully diluted sprechen wir von 92,3 Mio. Aktien.

Interessant ist vor allem die Tatsache, dass das Unternehmen ca. 14 Mio. kanadische Dollar auf dem Konto hat, die das Management im nächsten Schritt für einen Ausbau der Explorationstätigkeiten nutzen will.
Für uns ein wichtiges Argument, wenn man bedenkt, dass vergleichbare Unternehmen weitaus weniger Kapital zur Verfügung haben.
Die Vielzahl der Bohrdaten die bereits vorliegt, die bereits jetzt gefundenen hochgradigen Oberflächenproben und der Fokus auf Papua-Neuguinea dürften unserer Meinung dafür sorgen, dass Great Pacific Gold innerhalb der nächsten Monate zu einer 1-Euro-Aktie wird.
Mittel- bis langfristig sind deutlich höhere Kurse drin. Der Nachbar K92 Mining hat es mit seiner Erfolgsstory und einer heutigen Marktbewertung von weit über 1 Mrd. Dollar vorgemacht.
