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Das "beste Early-Stage Uranprojekt Amerikas": Warum dieses Unternehmen die beste Chance für Anleger ist!

Der Druck in Amerika nimmt zu! Das Land benötigt dringend eine heimische Uranversorgung. Diese Aktie wird davon profitieren!

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Das "beste Early-Stage Uranprojekt Amerikas": Warum dieses Unternehmen die beste Chance für Anleger ist!

Der Stellvertreterkrieg in der Ukraine zwischen Russland und den Vereinigten Staaten nimmt immer mehr an Fahrt auf. Angeblich wurden amerikanische Staatsbürger in Russland sogar kürzlich angewiesen, das Land zu verlassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die USA zeitnahe auch Sanktionen gegen den Verkauf von russischem Uran verhängen, ist mittlerweile so groß, dass man wohl nur noch von „Wann“ und nicht mehr „Ob“ sprechen kann.

Die wenigsten allerdings wissen, wie stark Amerika noch immer von russischem Uran abhängig ist. Ein Großteil des in den USA verwendeten Urans stammt aus Russland, Kasachstan und Usbekistan. Die Konsequenzen dieses wohl notwendigen Embargos würden die nordamerikanische Nuklearindustrie hart treffen. Kernenergie ist immerhin für rund 20% der produzierten Elektrizität im Land verantwortlich.

Da ist es schier unglaublich, dass Amerika als der weltweit größte Konsument von Uran es noch immer nicht geschafft hat, seine heimische Uranindustrie zumindest so zu stärken, dass eine Unabhängigkeit von Asien gewährleistet werden kann. Während beispielsweise der Weltmarktpreis für Uran aktuell bei 51$ pro Pfund liegt, produzieren die amerikanischen Uranminen für durchschnittlich 60%

Die Konsequenzen der bevorstehenden Uran-Sanktionen dürften daher sein, dass vor allem der Preis für in den USA gefördertes Uran stark ansteigen wird. Mit hervorragenden Chancen für Anleger! Im Folgenden gehen wir auf eine der Aktien ein, der wir bei dieser ganzen Entwicklung das größte Kurspotenzial einräumen: Strathmore Plus Uranium (WKN: A3DQAW)

Wird Strathmore Plus (TSX-V:SUU) zu einem wichtigen Produzenten für die amerikanische Nuklearindustrie?

Wir haben hier bereits vor einigen Wochen intensiv über Strathmore Plus (WIN: A3DQAW) berichtet, als die Aktie noch bei rund 0,20 Euro handelte. Seitdem hat die Aktie bereits mehrfach Anzeichen für einen Ausbruch gezeigt und notierte in der Spitze sogar bei 46 Cent. Die Kurse vom Freitag bei knapp unter 0,35 Euro haben nun noch einmal für eine Konsolidierung gesorgt, auch wenn das Interesse am Unternehmen ungebrochen ist.

Dank des geringen Free Floats, und der ebenfalls sehr geringen Anzahl an ausstehenden Aktien bewegt sich der Kurs bei Strathmore Plus sehr volatil und bietet auch vielen Tradern toll Möglichkeiten. Die Marktbewertung von lediglich rund 12 Mio. Euro ist in Anbetracht der starken Liegenschaften in unseren Augen nach wie vor ein Witz und dürfte in den kommenden Wochen wohl endgültig Makulatur sein. Denn ein Großteil des Verkaufsdrucks der letzten Wochen entstand durch das Freiwerden von Aktien, die in einer früheren Privatplatzierung ausgegeben wurden. Dies ist nun absorbiert und der nächste Aufwärtsschwung dürfte in Kürze losgehen.

Trotz des frühen Entwicklungsstadium verfügt Strathmore Plus (WKN: A3DQAW) über mehrere Explorationsgrundstücke, die in der Branche einen exzellenten Ruf besitzen. Bei einem davon wurde in der Vergangenheit bereits Uran abgebaut, und das sogar direkt unter der Oberfläche und in direkter Nachbarschaft zu Cameco.

Beim Management überzeugt Strathmore Plus ebenfalls. Mit Dev Randhawa ist wohl einer der erfahrensten Uran-Manager überhaupt mit an Bord, der mit Strathmore Energy und Fission bereits in der Vergangenheit starke Erfolge vorweisen konnte und bewiesen hat, dass er der Richtige ist, um ein kleines Unternehmen wie Strathmore zum Milliardenkonzern ausbauen kann.

Für diejenigen Leser, die unsere vergangenen Berichte zum Jahresende und im Januar noch nicht verfolgt haben gibt es hier erst noch einmal eine Zusammenfassung der Strathmore-Story:

Strathmore Plus Uranium hat drei äußerst vielversprechende Uran-Explorationsprojekte unter seiner Kontrolle: Night Owl, Beaver Rim und Agate.

Das Night Owl Projekt

Beim Night Owl Projekt handelt es sich unserer Meinung nach um die vielversprechendste unter den drei Liegenschaften. Das Grundstück befindet sich im Shirley Basin in Wyoming, eine historisch für den Uranabbau bekannte Gegend. In direkter Nachbarschaft befinden sich die Branchengrößen wie Cameco, enCore Energy, UR Energy und UEC.

Das spannende an Night Owl ist allerdings, dass die Mine bereits in der Vergangenheit Uran produziert hat. In den frühen 60er Jahren, wurden bei Night Owl rund 93 Tonnen U3O8 mit einem Urangehalt von 0,24% gefördert. Wegen der damals enorm niedrigen Uranpreise (diese standen damals bei nur 7 US-Dollar) wurde aber die Produktion letztlich eingestellt, auch wenn der Abbau des Urans bei Night Owl direkt unter der Oberfläche und relativ kostengünstig stattfand.

Bis in die letzten Jahre lag die Mine dann brach, und wurde auch bisher noch nicht mit moderner Explorationstechnik untersucht. Dies wird Strathmore in den nächsten Wochen und Monaten nun ändern!

Bevor die Bohrer nämlich losgelegt haben, hat das Strathmore Management um Randhawa erst einmal in der Gegend so viel Boden wie möglich aufgekauft. Erst im Dezember 2022 konnte das Unternehmen seinen Landbesitz um 300% vergrößern, indem es ein 260 Hektar großes Grundstück mit 54 weiteren Claims übernommen hat. Auch dies zeigt, wie sehr das Unternehmen an dieses Projekt glaubt und von dem Potenzial der Mine überzeugt ist.

Terrence Osier, der Vice President of Exploration von Strathmore kommentierte die Erweiterung mit folgenden Worten: „Wir haben nun auch die anliegenden Claims übernommen, da wir die gesamte geologische Struktur haben wollten. Die geophysischen Berichte zeigen, dass es in der Gegend noch zahlreiche und beeindruckende Abschnitte mit radioaktiven Anomalien gibt, die in dieser Art sehr ähnlich zu Night Owl sind.

Das Agate Projekt

Agate befindet sich ebenso wie Night Owl im Shirley Basin. Bei Agate handelt es sich um ein sogenannte in-situ recovery (IRS) Projekt, eine günstige Fördermethode für den Uranabbau bei der eine Lösung in den Boden gepumpt wird, die dort das Uran löslich macht so dass man dieses anschließend an die Oberfläche pumpen kann.

Erst kürzlich kündigte Strathmore ein Bohrprogramm an, bei dem über 100 weitere Bohrlöcher mit einer Länge von fast 5 Kilometern über den Sommer hinweg gebohrt werden sollen. Momentan wartet man bei Strathmore nur noch auf die Freigabe durch die Behörden.

Zusätzlich zu den Bohrungen will man zudem weitere geophysische Untersuchungen anstellen und ist dazu eine Partnerschaft mit der University of Wyoming eingegangen. Auf diese Weise möchte man historische Bohrdaten so digitalisieren, dass man diese auch mit den modernen Untersuchungsmethoden kombinieren kann.

Das Beaver Rim Projekt

Beaver Rim befindet sich südlich des sogenannten Gas Hill Districts, welcher von vielen als die wichtigste Uranförderregion in den USA überhaupt angesehen wird. Viele der dort gemachten Entdeckungen sind extrem hochgradig und gleichzeitig günstig in der Förderung. Zwischen den 1950er und 1980er Jahren wurde in dieser Gegend enorm viel Uran gefördert. Anschließend wurde genau wie im Shirley Basin die Produktion allerdings auf Grund der bereits angesprochenen günstigen Uranpreise eingestellt. Doch jetzt, wo der Uranpreis wieder Anzeichen für einen Aufschwung zeigt, setzen gerade einige der ansässigen Uranunternehmen wieder Hebel in Bewegung, um die Produktion wieder hochfahren zu können.

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Das größte Unternehmen in der Gegend ist Cameco, das mit einer Marktkapitalisierung von 15,5 Mrd. Dollar einer der größten Uranplayer überhaupt ist.

Spannend bei Strathmore ist, dass das Beaver Rim Projekt erneut unmittelbar an die Peach-Uranium-Liegenschaft von Cameco angrenzt. Dort liegen rund 13,3 Millionen Pfund Uran im Boden und weitere 6 Mio. Pfund als „inferred“ Reserve (diese sind noch nicht nach den offiziellen Messmethoden bestätigt worden). Auf Grund der Größe dieser Ressource ist es allerdings wahrscheinlich, dass die Uranader auf das Grundstück von Strathmore überläuft.

Halteperiode der Privatplatzierung

Wer bereits in Minenaktien investiert hat weiß, dass die Qualität der Ressource und die Menge der förderbaren Mineralien nur einer der Faktoren sind, die sich letztlich auf den Aktienkurs auswirken. Der andere wichtige Faktor ist die Frage, wer überhaupt die Käufer und Aktionäre der Aktie sind.

Viele Investoren sind auf schnelle Gewinne aus und verkaufen auch schon einmal bei kleinerem Kursplus. Ganz besonders Anleger, die bei Privatplatzierungen investieren tendieren dazu, die Aktie anschließend wieder abzustossen. So behalten sie die zur Platzierung gehörigen Warrants oder Options, und haben damit das Potenzial auf zukünftige Gewinne, ohne die Aktie selbst noch zu besitzen.

Dies war eines der Kriterium, welches wir bei Strathmore untersucht haben. Denn Ende Oktober 2022 schloss Strathmore eine Finanzierung über 1,35 Mio. Dollar bei einem Preis von 0,33 kanadischen Dollar ab, die den Anlegern zudem einen Warrant bei 0,40 CAD mitbrachte. Alle bei dieser Finanzierung erworbenen Aktien hatten eine Halteperiode von 4 Monaten.

Insgesamt wurden bei der Platzierung 4,12 Millionen Aktien sowie die gleiche Anzahl an Warrants ausgegeben, also 8,2 Mio. Aktien und Warrants insgesamt. 1,2 Mio. der Aktien und Warrants gingen an Insider wie das Management, was eine restliche Anzahl von 5,8 Mio. für die anderen Investoren ergibt. Diese 5,8 Mio. Aktien sind das maximale „Verkaufsvolumen“, welches direkt an die Platzierung gekoppelt sein könnte.

Natürlich gibt es auch Handelsvolumen von Tradern und neuen Käufern, aber das wiederum wird von der Tatsache ausgeglichen, dass auch viele der Teilnehmer an der Privatplatzierung überhaupt nicht die Absicht haben, zu verkaufen.

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Die Tabelle zeigt nun, dass seit dem Tag an dem die Aktien frei handelbar wurden bis heute rund 6 Mio. Aktien gehandelt worden sind. Wir können also davon ausgehen, dass die meisten Anteile aus der Platzierung mittlerweile gedreht wurden und ein Verkaufsdruck nunmehr vollständig heraus sein sollte. Die letzten Tage haben diesen Trend übrigens angedeutet und sind ein weiteres Indiz, dass es mit einem signifikanten Aufschwung nicht mehr lange dauern wird.

Das Gesamtpaket ist extrem bullish

Chartanalyse ist nicht unbedingt eine unserer Stärken, und wird unserer Meinung auch oftmals überbewertet. Dennoch möchten wir im Folgenden auf einige Details des Strathmore Charts eingehen, die auch für Laien äußerst interessant sind.

Der Aufwärtstrend bei Strathmore läuft bereits seit Jahresbeginn und wurde bisher noch nicht unterbrochen. Die Konsolidierung bei 0,40 – 0,60 kanadischen Dollar scheint mittlerweile abgeschlossen und der Kurs handelt knapp über dem 200-Tage-Durchschnitt.

Die nächsten wichtigen Widerstände liegen bei 0,60 und 0,70 kanadischen Dollar – darüber gibt es im aktuellen Chart erst einmal keine weiteren Widerstände.

Nach unten gibt es zwei wichtige Unterstützungslinien bei 0,45 und 0,40 CAD. Bei 45 Cent ist die Aktie bereits mehrfach abgeprallt. Beide Kurse sind daher optimale Einstiegskurse.

Unser Fazit

Strathmore Plus befindet sich noch immer in einem unglaublich frühen Entwicklungsstadium. Doch bereits heute erfüllt die Aktie von Strathmore Plus (WKN: A3DQAW) alle wichtigen Kriterien wie qualitativ hochwertige Liegenschaften, ein erfahrenes Managementteam und vor allem eine sehr enge Aktienstruktur mit besonders niedrigem Free Float. Die Marktbewertung von rund 12 Mio. Euro ist nur ein weiteres Argument, da eine so geringe Bewertung gerade am aktuellen Uranmarkt eigentlich keinen Sinn mehr ergibt.

Die Aktie von Strathmore ist daher nicht nur für Investoren perfekt, die sich bereits jetzt günstig im Uranmarkt längerfristig positionieren möchten, sondern auch für Trader und Spekulaten interessant, die mit dem volatilen Kurs der Aktie schnell Geld verdienen möchten.

Uran ist für uns in den nächsten Jahren wohl einer der wichtigsten Rohstoffe überhaupt und dürfte das aktuelle Preisniveau demnächst für immer verlassen. Die Auswirkungen eines Uranpreises von über 100 Dollar auf Aktien wie die von Strathmore müssen wir hier nicht noch einmal erklären. Denn genau jetzt, wo die schwachen Hände und die Verkäufer der Privatplatzierung raus sind, wird sich der Kurs von Strathmore auch bei kleineren News schnell nach oben bewegen.

Wer also jetzt noch bei den günstigen Kursen einsteigen kann, sollte dies unbedingt tun. Sobald Strathmore Plus Momentum aufgenommen hat, werden wir wohl relativ zügig Kurse von weit über 1,15 Euro sehen.

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