ANZEIGE

Gold gerät unter Druck: Starker Dollar und steigende Ölpreise belasten

Gold fällt auf Wochentief zurück: Ein stärkerer US-Dollar, steigende Ölpreise und restriktive Zinserwartungen setzen das Edelmetall unter Druck, während Silber und Platin ebenfalls nachgeben, Palladium sich jedoch behaupten kann.

•• 4 Min
Gold gerät unter Druck: Starker Dollar und steigende Ölpreise belasten

Der Goldpreis ist am Donnerstag auf das Vortagesniveau zurückgefallen und notierte damit so tief wie zuletzt vor einer Woche. Im New Yorker Spotmarkt verbilligte sich Gold am Morgen um 0,4 Prozent auf 4.271,16 US-Dollar je Feinunze, nachdem es zuvor den niedrigsten Stand seit dem 16. September erreicht hatte. Die US-Gold-Futures zur Dezember-Lieferung gaben um 0,3 Prozent nach und schlossen bei 4.306 US-Dollar.

Drei Belastungsfaktoren drücken derzeit auf den Edelmetallsektor: zunehmende Ölpreise, ein festerer US-Dollar sowie die Erwartung, dass die Federal Reserve einen restriktiveren Zinskurs verfolgen wird. Die Rohölnotierungen legten um rund ein Prozent zu, nachdem die Gespräche zwischen den USA und Iran kaum Fortschritte in Richtung einer Kriegsbeendigung erkennen ließen. Höhere Energiepreise können die Inflationserwartungen weiter anfachen und erschweren den Zentralbanken die Prognosen, die Teuerung in den Griff zu bekommen.

Auch der Greenback setzt die Notierungen unter Druck: Die amerikanische Währung stieg auf ein Zwei-Monats-Hoch, während die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen nahe einem fast zwei Jahrzehnte hohen Niveau verharrten. Dies erhöht die Opportunitätskosten für den Halter des zinslosen Edelmetalls und belastete die Preise weiter. Seit die Fed in der Vorwoche ihre Absicht zur Anhebung der Leitzinsen bekannt gab, werden die Goldpreise stark von diesen Faktoren beeinflusst.

Die Details

Der Abwärtsdruck beschränkte sich nicht allein auf Gold. Silber notierte im Spotmarkt 1,8 Prozent tiefer bei 63,29 US-Dollar pro Unze. Platin gab um 0,2 Prozent auf 1.746,44 US-Dollar nach, während Palladium um 0,5 Prozent auf 1.266,40 US-Dollar zulegte. Damit präsentierten sich die Edelmetalle uneinheitlich: Während Silber und Platin dem Gold nach unten folgten, konnte sich Palladium als einziges der genannten Metalle behaupten.

Höhere Zinssätze wirken sich tendenziell negativ auf physisches Gold aus, da es keine Zinserträge generiert. Zinstragende Anlagen werden dadurch relativ attraktiver, was die Nachfrage nach dem gelben Metall dämpft. Die Angaben basieren auf Berichten von Bloomberg und Reuters.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Schwäche ist Teil einer längerfristigen Entwicklung. Bereits am 15.09.2026 berichtete aktien.news, dass der Goldpreis unter Druck geraten und unter die Marke von 4.300 US-Dollar je Unze gefallen war. Der Rückgang folgte damals auf einen Kursverlust von über einem Prozent in der vorherigen Handelssitzung; als Hauptgründe nannte der Bericht einen stärkeren US-Dollar sowie steigende Anleiherenditen. Die Märkte bereiteten sich auf die bevorstehende geldpolitische Entscheidung der Fed vor, wobei damalige Prognosen mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 92 Prozent auf eine Zinserhöhung hindeuteten. Grund dafür war die hartnäckig hohe Inflation, die im August bei 3,4 Prozent lag und maßgeblich durch gestiegene Öl- und Gaspreise angetrieben wurde.

Bereits am 16.07.2026 hatte aktien.news gemeldet, dass die Goldpreise ihre Verluste ausgeweitet hatten: XAU/USD fiel um 0,74 Prozent auf 4.030,32 Dollar je Unze, Gold-Futures gaben um 0,41 Prozent auf 4.035,20 Dollar nach. Auch Silber verlor 0,89 Prozent auf 57,27 Dollar, Platin gab 0,64 Prozent auf 1.667,02 Dollar nach. Bemerkenswert war damals, dass die Marktteilnehmer die schwächeren US-Inflationsdaten weitgehend ignorierten und stattdessen die Sorge in den Vordergrund rückte, dass steigende Ölpreise die künftige Inflation anheizen und damit den Handlungsspielraum der Fed einengen könnten.

Am 11.06.2026 berichtete aktien.news von einer leichten Erholung: Der Spot-Goldpreis stieg um 0,6 Prozent auf 4.093,35 US-Dollar je Unze, nachdem er zwischenzeitlich bis auf 4.023,96 US-Dollar abgerutscht war – den tiefsten Stand seit Ende November. In der vorherigen Sitzung hatte das Edelmetall bereits mehr als 4 Prozent eingebüßt. Die US-Gold-Futures gaben hingegen um 0,5 Prozent auf 4.114,25 US-Dollar je Unze nach.

Und am 08.06.2026 hatte der Goldpreis den niedrigsten Stand seit elf Wochen erreicht: Der Spot-Goldpreis fiel um 0,8 Prozent auf 4.296,08 US-Dollar je Unze – der tiefste Wert seit dem 23. März. Die US-Gold-Futures zur August-Lieferung gaben um 1 Prozent auf 4.322,60 US-Dollar je Unze nach. Ausgelöst wurde der Rückgang maßgeblich durch robuste US-Arbeitsmarktdaten, die das Edelmetall bereits um mehr als 3 Prozent belastet hatten.

Was das für Anleger bedeutet

Für private Anleger in Deutschland zeigt der Blick auf die vergangenen Monate ein wiederkehrendes Muster: Gold reagiert derzeit vor allem auf die US-Zinspolitik, den Dollar und die Ölpreise – und weniger auf einzelne Inflationsdaten. Wer Gold als Absicherung hält, muss bedenken, dass das Metall keine laufenden Erträge abwirft und in Phasen steigender Zinsen deshalb systematisch unter Druck geraten kann. Die relative Attraktivität zinstragender Anlagen nimmt in solchen Phasen zu.

Zugleich bleibt die Gemengelage widersprüchlich. Steigende Ölpreise treiben einerseits die Inflation und stützen damit die Nachfrage nach Inflationsschutz, andererseits erhöhen sie den Druck auf die Fed, restriktiv zu bleiben, was wiederum gegen Gold spricht. Diese beiden Kräfte haben sich in den vergangenen Monaten mehrfach abgewechselt. Anleger sollten daher die Zinsentscheidungen der US-Notenbank und die Entwicklung an den Energiemärkten im Blick behalten.

Ausblick

Der Quelltext nennt keine konkreten Termine für die nächste Sitzung der US-Notenbank. Klar ist jedoch, dass die Marktteilnehmer weiterhin auf Signale der Fed warten, nachdem diese in der Vorwoche ihre Pläne zur Anhebung der Leitzinsen bekannt gegeben hat. Ebenso bleibt die Entwicklung der Gespräche zwischen den USA und Iran relevant, die zuletzt kaum Fortschritte in Richtung einer Kriegsbeendigung gezeigt haben. Beide Faktoren – Zinspolitik und Ölpreis – dürften auch in den kommenden Handelssitzungen die Richtung am Goldmarkt bestimmen.

GoldpreisGoldFedUs-DollarÖlpreisSilberPlatinZinserhöhung

Meistgelesene News

  1. Lieferketten in Gefahr: EPC-Canada-Chef sieht massive Sprengstoffrisiken für Minen
  2. Ukraine-Getreidekonflikt: EU-Bauern bremsen geopolitische Ambitionen aus
  3. CleanTech Lithium erwirbt vielversprechende Claims im Salar de Antofalla
  4. Spanish Mountain Gold meldet oberflächennahe Goldfunde aus Machbarkeitsbohrungen
  5. Rohöl über 104 Dollar: Geopolitische Risiken treiben die Preise, Konzerne setzen auf Nahost

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Disclaimer

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation: Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung: Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze. Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen: Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter. In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten: Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten: Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde: Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.