K2 Gold: Dragonfly-Zone liefert weitere hochgradige Goldabschnitte mit bis zu 17,55 g/t
K2 Gold veröffentlicht neue Bohrergebnisse aus der Dragonfly-Zone in Nevada: Vier Bohrungen bestätigen gestapelte hochgradige oxidische Goldstrukturen, mit Spitzenwerten von 17,55 g/t Au auf 3,05 Metern. Das System bleibt in alle Richtungen offen, während

Die K2 Gold Corporation (TSX-V: KTO | OTCQX: KTGDF | FSE: 23K) hat neue Bohrergebnisse aus der Dragonfly-Zone auf dem firmeneigenen Mojave-Projekt vorgelegt. Die vier niedergebrachten Bohrungen bestätigen mehrere übereinanderliegende, oxidische Goldstrukturen mit hohen Gehalten und erweitern das bekannte mineralisierte System signifikant.
Die Bohrlöcher wurden von der Plattform DF-F aus angesetzt, die 40 Meter westlich der außergewöhnlichen Entdeckungsbohrung K2 aus dem Jahr 2020 (DF20-002: 45,72 Meter mit 6,68 g/t Au) liegt. Zielsetzung war die Erkundung der seitlichen und vertikalen Erstreckung dieser hochgradigen Goldzone.
Die bedeutendsten Abschnitte
Bohrloch DF26-023 wies auf 27,43 Metern ab einer Tiefe von 82,30 Metern einen Goldgehalt von 4,08 g/t auf, darunter ein Kernstück von 15,24 Metern mit 5,30 g/t Au. DF26-024 durchteufte ein hochgradiges Intervall von 3,05 Metern mit 17,55 g/t Au ab 62,48 Metern, gefolgt von 28,95 Metern mit 2,03 g/t Au, darunter 16,76 Meter mit 3,03 g/t Au.
DF26-021 lieferte 32,01 Meter mit 2,02 g/t Au ab 50,29 Metern Tiefe, inklusive eines hochwertigen Abschnitts von 4,57 Metern mit 8,81 g/t Au. DF26-022 durchteufte 33,53 Meter mit 1,63 g/t Au ab 102,11 Metern, darunter 6,10 Meter mit 4,97 g/t Au.
Ausdehnung in sämtliche Richtungen offen
Die Resultate stützen das Modell gestapelter, nach Westen einfallender goldführender Strukturen. Einzelne Strukturen scheinen mit zunehmender Tiefe an Mächtigkeit zu gewinnen. Sämtliche bislang erbohrten Strukturen besitzen das Potenzial, hochgradige oxidische Goldmineralisierung zu enthalten. Proben aus dem laufenden Bohrprogramm ergaben Werte von bis zu 19,00 g/t Au.
„Dragonfly liefert kontinuierlich Ergebnisse. Diese vier Bohrungen haben mehrere gestapelte Zonen mit hochgradigem oxidischem Gold geschnitten und liefern weitere Belege für ein robustes mineralisiertes System jenseits unserer Bohrungen von 2020“, so Anthony Margarit, Präsident und CEO von K2 Gold.
Umfangreiches Bohrprogramm in Durchführung
Das Mojave-Projekt befindet sich im US-Bundesstaat Nevada. Die Dragonfly-Zone liegt 1,5 Kilometer südlich des bislang nicht bebohrten Gold Valley-Ziels (Gesteinsproben bis zu 375 g/t Au) und 2 Kilometer nördlich des Newmont-Ziels. Sie liegt zentral entlang des über 6,5 Kilometer langen Eastside-Gold-Trends.
Bislang wurden 23 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 4.182 Metern abgeschlossen – bei einem vollständig genehmigten und voll finanzierten Kampagnenvolumen von 14.000 Metern. Aktuell wird an der Newmont-Zone weitergebohrt. Die Resultate von weiteren 16 Bohrungen stehen noch aus.
Insgesamt wurden 15 Bohrungen in Dragonfly angesetzt, wovon die Ergebnisse von 7 bislang veröffentlicht wurden. Acht weitere Bohrungen wurden von den Standorten DF-G, DF-M und DF-A aus niedergebracht – auch hier stehen die Ergebnisse noch aus. Für die zweite Phase der Arbeiten am Ziel sind weitere 16 Bohrungen genehmigt.
Hintergrund und Perspektive
Das Unternehmen erhielt Anfang 2026 eine positive Entscheidungsniederschrift (ROD) vom US-Bureau of Land Management (BLM), die Erkundungsbohrungen an bis zu 22 Standorten autorisiert. Das aktuelle Programm ist das größte Bohrprogramm, das jemals am Mojave-Projekt durchgeführt wurde.
Die Dragonfly-Zone beherbergt hochgradige oxidische Goldmineralisierung innerhalb eines steil nach Westen einfallenden strukturellen Korridors. Um den aktuell bebohrten Teil des Ziels herum wurden gestapelte, subparallele Strukturen in einem 400 Meter breiten Korridor beobachtet, von denen die Mehrheit bisher nicht angebohrt wurde.
„Besonders spannend ist, dass wir beginnen, die Architektur von Dragonfly zu entschlüsseln, während ein erheblicher Teil des breiteren strukturellen Korridors noch nicht bebohrt wurde. Da das System in alle Richtungen offen ist und weitere Ergebnisse ausstehen, sind wir begeistert von dem, was wir sehen, und von der Gelegenheit, die vor uns liegt“, so Margarit abschließend.
