ANZEIGE

Klimaresistenter Gartenbau: Professor testet Zukunftspflanzen in Somerset

Der emeritierte Professor James Hitchmough hat in Somerset einen 1,05 Hektar großen Versuchsgarten angelegt, der speziell auf die Klimabedingungen der nächsten 25 Jahre ausgelegt ist und als Modell für nachhaltige urbane Bepflanzung dient.

•• 4 Min
Klimaresistenter Gartenbau: Professor testet Zukunftspflanzen in Somerset

Klimaresistenter Gartenbau: Professor testet Zukunftspflanzen in Somerset

Der emeritierte Hochschullehrer für gartenbauliche Ökologie James Hitchmough hat auf einem 1,05 Hektar großen Grundstück in der Grafschaft Somerset einen richtungsweisenden Garten angelegt, der gezielt auf die Klimaverhältnisse der kommenden 25 Jahre vorbereitet ist. Das Areal, das sich grob in einen halben Hektar Blütenpracht und zwei Hektar Waldweide gliedert, fungiert als praktisches Vorbild für nachhaltige und artenreiche Bepflanzung in urbanen Gebieten.

„Ich habe stets am Rand der Gesellschaft gelebt“, so Hitchmough. „Ich bin überzeugt, dass man spannendere Einsichten gewinnt, wenn man sich am Rand bewegt.“ Der Wissenschaftler, der an der University of Sheffield dozierte, hat seine akademische Laufbahn der Erforschung von Pflanzengemeinschaften rund um den Globus gewidmet. Berühmt wurde er durch seine Mitwirkung an den Gärten des Olympiaparks im Osten Londons (2012) sowie am wiederhergestellten Walled Garden in Knepp in West Sussex.

Klimawandel als Planungsgrundlage

Hitchmough rechnet im August mit keinem Niederschlag und stellt fest, dass sich das Wetter in Somerset bis 2050 jenem eines Standortes „nördlich von Bordeaux“ angleichen wird. Dieses „kontextuelle Bewusstsein“ habe seine Entscheidungen für das Anwesen maßgeblich bestimmt. Im Jahr 2022 begann er mit der Gestaltung seines eigenen Gartens und verband seinen experimentellen Ansatz mit einem Gespür für „Dramatik“, wie er selbst anmerkt.

Den Kern des Gartens bildet ein sogenanntes „Amphitheater“ – eine Grasfläche, umgeben von 253 Bäumen und Sträuchern, die das gesamte Jahr über betrachtet werden können. Von den rund 50 verholzten Taxa präsentiert Hitchmough mit nazu atemloser Begeisterung die Arten: junge Eichen im Abstand von 30 Metern, aus Samen gezogener Malus hupehensis mit eindrucksvoller weißer Blüte im Frühjahr, Wildbirnen wie Pyrus communis subsp. caucasica sowie 13 Varianten von Hartriegeln.

Nachhaltigkeit dank wissenschaftlicher Methode

Hitchmoughs Konzeption des Blumengartens ist schlicht, aber ausgeklügelt: Ein großer, abfallender Pflanzbereich wird von einem sich selbst bindenden Kiesweg und schmaleren „Ziegenpfaden für Pflegearbeiten“ durchzogen. Der vorhandene, leicht saure Boden blieb erhalten, darauf brachte er eine Schicht 25-Millimeter-Kies aus. Um den Pflegeaufwand niedrig zu halten, wählte er größeren Schotter als in Knepp und bezeichnete ihn als „eine raue Umgebung, in die etwas einwachsen kann“. Er kalkuliert, dass das „Lichten“ – also das Jäten – im vergangenen Jahr nur fünf Stunden in Anspruch nahm.

Hitchmough zieht überwiegend Arten, die er als „extrem trockenheitstolerant“ einstuft, darunter Aster amellus 'Violet Queen', Eriogonum allenii und Echinops ritro subsp. ruthenicus. Die Pflanzung erfolgt im frühen Herbst, damit die Gewächse ihre Wurzeln vor dem Winter festigen können. Die Pflanzen an ihre Leistungsgrenze zu bringen, ist zentral für seine Überzeugung: „Wenn man Angst hat, dass etwas eingeht, erfährt man nie, wo die Belastungsgrenzen liegen“, erklärt er. Daher bewässerte er den Blumengarten in diesem Jahr nur ein einziges Mal.

Internationale Erfahrungen als Basis

Hitchmough wuchs in einer Bergarbeitersiedlung im Nordosten Englands auf. Seine Eltern pflegten einen Viertel-Hektar-Rasen, der von Parkrabatten gesäumt war. Durch bezahltes Bewässern von Petunien entstand ein erstes Interesse an Gewächsen. Während seines Studiums der Umweltgartenbaukunst an der University of Bath reiste er in den amerikanischen Mittleren Westen, um in einer Baumschule zu arbeiten – der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft für internationale Reisen.

Er war mehr als 50-mal in China, um seltene Pflanzen zu erforschen, „und besuchte Orte, die [anderen] Westlern eigentlich verschlossen sind“. Er hielt Vorträge und untersuchte die einheimische Flora in Australien und erkundete Wildnisregionen auf allen Kontinenten. Das Beobachten von Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung habe ihn gelehrt, „rückwärts zu denken, wie sie in Kultur genutzt werden könnten“. Hitchmough schätzt, dass er seit seinem Umzug über 20.000 Pflanzen aus Saatgut vermehrt hat.

Artenvielfalt und Ästhetik vereint

Obwohl er sich aus dem Universitätsleben zurückgezogen hat und auf seinen 70. Geburtstag zugeht, wird Hitchmough nicht langsamer. Für ihn stellt der Garten eine Möglichkeit dar, „Augenblicke in der Zeit zu erschaffen, die für mich etwas Besonderes sind“ und die „auch für Bestäuber und andere Lebewesen, die sich dort ernähren, besonders sind“. Der Garten ist ein lebender Beleg dafür, dass Schönheit und Nachhaltigkeit in Gärten kein Gegensatz sein müssen: „Ein Großteil der Biodiversitätserhaltung läuft auf derselben Linie wie menschliche Ästhetik.“

Der Garten trotzt der Rekordhitze und den Winterregen dieses Jahres gut, viele der Pflanzen wurden gezielt ausgewählt, um diesen Bedingungen zu widerstehen. Hitchmough verweist jedoch auf den Bereich der „am wenigsten entwickelten Bepflanzung“ unter dem schattigen Blätterdach der vorhandenen Bäume, wo er in den vergangenen Wochen einen Horst von Selinum wallichianum häufiger wässerte, als ihm angenehm war.

Pflanzenauswahl für künftige Klimabedingungen

Zu den besonderen Gewächsen im Garten zählt Agapanthus inapertus 'Tall Boy', eine hohe hellblaue Form mit überhängenden Blüten, die viel Sonne und gute Drainage erfordert. Echinops ritro subsp. ruthenicus 'Platinum Blue' ist eine gedrungenere Variante der Kugeldistel, die Trockenheit verträgt und sich willig aussät. Der seltene einheimische Doldenblütler Selinum wallichianum mit üppigem lockigem Laub und skulpturalen gelbgrünen Blüten an Stielen über 1 Meter Höhe sollte Hitchmough zufolge häufiger gepflanzt werden.

Harry Hoblyn, der den Beitrag für die FT verfasste, ist Gartengestalter und leitender Gärtner in Charleston in East Sussex.

James HitchmoughKlimawandel GartenNachhaltige BepflanzungSomerset GartenHorticulturelle ÖkologieDürretolerante PflanzenBiodiversität Garten

Meistgelesene News

  1. Lieferketten in Gefahr: EPC-Canada-Chef sieht massive Sprengstoffrisiken für Minen
  2. Ukraine-Getreidekonflikt: EU-Bauern bremsen geopolitische Ambitionen aus
  3. CleanTech Lithium erwirbt vielversprechende Claims im Salar de Antofalla
  4. Spanish Mountain Gold meldet oberflächennahe Goldfunde aus Machbarkeitsbohrungen
  5. Rohöl über 104 Dollar: Geopolitische Risiken treiben die Preise, Konzerne setzen auf Nahost

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Disclaimer

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation: Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung: Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze. Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen: Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter. In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten: Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten: Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde: Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.