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Gold, Silber und Kupfer: Höchststände bei den Metallen lassen Anleger träumen. Diese Aktie vereint alle drei und hat gerade sensationell seine Ressource um 60% erhöht

Während der Goldpreis ein Allzeithoch erreicht und Kupfer wieder stark zulegt, fehlen an der Börse attraktive Aktien, um diese Entwicklung zu spielen. Abitibi Metals schafft hier Abhilfe.

Gold, Silber und Kupfer: Höchststände bei den Metallen lassen Anleger träumen. Diese Aktie vereint alle drei und hat gerade sensationell seine Ressource um 60% erhöht

Gold hat in diesem Jahr bereits mehrere neue Allzeithochs erklommen und Kupfer hat über das Jahr hinweg um starke 14% zugelegt. Dennoch haben Kupfer- und Goldaktien bisher noch keine allzu große Reaktion auf diese Entwicklung gezeigt. Dies bedeutet zum einen, dass hier noch ein enorm hoher Nachholbedarf vorliegt. Und zum anderen, dass Investoren wohl doch noch ein kurzes Zeitfenster haben, um sich mit guten und unterbewerteten Aktien in diesem Sektor günstig einzudecken.

Zu diesen zählen wir in der Redaktion einstimmig die Aktie von Abitibi Metals, über die wir bereits einmal im April kurz berichtet hatten. Seitdem fiel auch der Preis dieses Werts von 0,40 auf mittlerweile 0,24 Euro – und damit für uns mittlerweile auf ein absolutes Kaufkursniveau. Warum wir das so sehen, und weshalb auch Sie die Aktie nun unbedingt in Ihre Watchlist aufnehmen sollten, erklären wir Ihnen in unserem heutigen Bericht.

Mehr Informationen zu dieser Aktie:

Abitibi Metals Corp.WKN: A3EWQ3OTC: AMQFFCSE: AMQ

Da wäre zunächst einmal die Entwicklung des Gesamtmarkts. Die Zinssenkung der FED im September hat noch einmal frisches Geld auf den Aktienmarkt gespült, welches sich dort nun die besten Returns sucht. Von diesem Geld ist mittlerweile einiges in den Gold- und Rohstoffmarkt geflossen, was sich im starken Anstieg des Goldpreises auf ein neues Allzeithoch von fast 2.800 USD widerspiegelt.

Mit seinen beiden Gold- und Kupferprojekten im Abitibi Greenstone Belt besitzt Abitibi Metals dabei gleich zwei herausragende Grundstücke in einer der weltweit vielversprechendsten Regionen, in welcher in der Vergangenheit bereits weit über 200 Mio. Unzen Gold gefördert wurden. Diese machen die Aktie zu einem der spannendsten Werte überhaupt bei Gold und Kupfer.

Wie spannend zeigt die Anhebung der bestehenden Ressource (Indicated und Inferred) um sagenhafte 62% Mitte November. Während die Vorkommen in der Kategorie „Indicated“ von 6,9 Mio. Tonnen (Mt) auf nunmehr 11,3 Mt mit einem 2,13% Kupferäquivalent („CuEq“) erhöht wurden, konnte man auch die Vorkommen in der Kategorie „Inferred“ von vormals 4,4 Mt auf jetzt 7,2 Mt bei einem Kupfergehalt von 2,21% CuEq anheben. Dies ist insgesamt eine eindrucksvolle Erhöhung der bestehenden Ressource, die sich am Markt in den kommenden Wochen bemerkbar machen dürfte.

2024-11-14-AMQ Resource.png

Das Unternehmen geht zudem davon aus, dass selbst die nun veröffentlichten Werte beim B26-Vorkommen noch deutlich ausbaufähig sind. Möglicherweise schon während des laufenden Bohrprogramms möchte man den Shareholder Value durch die Bestätigung noch höherer Vorkommen weiter vorantreiben.

Eine enge Aktienstruktur von gerade einmal 110 Mio. Shares, einem prallgefüllten Bankkonto mit rund 13 Mio. kanadischen Dollar, sowie die Unterstützung von einigen der einflussreichsten Personen der kanadischen Mining-Landschaft, machen aus der Aktie mehr als nur einen Geheimtipp.

Die Abitibi-Region ist das Mekka der Kupfer- und Goldinvestoren

In der Abitibi-Region finden sich einige der weltweit größten Gold- und Basismetallvorkommen. Allein diese Tatsache erhöht die Chancen enorm, dass Sie mit Investments in dieser Region ins "Schwarze" treffen und ihren Einsatz längerfristig vervielfachen.

Es gibt zwar mehrere spannende Small- und Mid-Cap-Unternehmen mit großem Potenzial im kanadischen Abitibi-Gürtel, aber Abitibi Metals sticht für uns noch einmal deutlich heraus.

Die beiden breit aufgestellten Nachbarn vor Ort, namentlich sind das die australische BHP Group und der bekannte Agnico-Eagle-Konzern, lassen wir in diesem Investment-Case einmal außen vor, einfach weil sie in einer ganz anderen Liga spielen – und von Hause aus einen deutlich kleineren Hebel mitbringen.

Abitibi Greenstone Belt new.jpg

Abitibi Metals (WKN: A3EWQ3) hat seine ganz eigenen Reize – und das unterscheidet das Unternehmen von den anderen Namen im Abitibi-Gürtel. Mit seinen diversifizierten Aktivitäten im kanadischen Quebec profitiert das Unternehmen von zwei sich entwickelnden Bullenmärkten: Gold und Kupfer.

Dies bedeutet, dass Abitibi Metals ein zentrales Portfolio-Unternehmen für jeden ist, der in Edel- UND Industriemetalle investieren möchten. Was zusätzlich dafür spricht, ist die Tatsache, dass allein in den letzten 10 Jahren Übernahmen von in der Abitibi-Region aktiven Unternehmen in Höhe von über 12 Mrd. CAD stattgefunden haben – Tendenz steigend!

Eine hervorragende Infrastruktur aufgrund der historischen Aktivitäten in der Region und Platz 5 von Quebec im geopolitischen Risiko-Index von S&P (nur hinter Utah, Nevada, Saskatchewan und Western Australia) versprechen in der Region auch langfristig geringe „Nebenkosten“.

Doch bevor wir in medias res gehen, ist es wichtig, die aktuelle Ausgangslage der Metalle zu verstehen, die Abitibi in erster Linie exploriert – Kupfer und Gold.

Kupfer – 2024/25 the Place to be

Kupfer ist mehr denn je einer der gefragtesten Rohstoffe auf dem Weltmarkt. Es ist lebenswichtig, da das Metall fast überall im täglichen Leben verwendet wird, von elektrischen Leitungen bis hin zu Autos und Computer-Mikrochips.

Kupfer wurde in den letzten 2 Jahren auch in der Kriegswirtschaft immer wichtiger, weil diese Computerchips heutzutage in allen möglichen Geräten und Munitionsteilen verbaut. Der sich zuspitzende Konflikt in der Ukraine, aber auch die jüngste Entwicklung in Israel und dem Mittleren Osten sorgen dafür, dass die Nachfrage nach Kupfer im Jahr 2025 noch einmal deutlich angestiegen ist. Und ein Ende dieses Nachfragewachstums ist nicht abzusehen.

Kupfer wird außerdem beim Ausbau der Infrastruktur im Bereich der Künstlichen Intelligenz benötigt. Hier steigt die Nachfrage ebenfalls immer weiter an und aufgrund der Entwicklung bei AI und Automation dürfte die Nachfrage nach Kupfer eher noch weiter ansteigen als zurückgehen.

Zusätzlich wird Kupfer beim Bau von Elektrofahrzeugen in großen Mengen benötigt. Hier verwendet man Kupfer in erster Linie beim Verbau der umfangreichen Verkabelung sowie bei Teilen der Batterie.

In diesem Zusammenhang ist die im Kupfermarkt drohende Versorgungslücke nicht zu übersehen, was den langfristigen Bullenmarkt ebenso enorm stützt. Wir sprechen hier nicht von kurzfristigen Preisschwankungen, sondern von längerfristigen Aspekten, die auf dramatisch höhere Kupferpreise in der Zukunft deuten.

So geht S&P Global bspw. davon ausgeht, dass sich die weltweite Kupfer-Nachfrage bis 2035 auf 50 Millionen Tonnen verdoppeln wird – was zu einer Angebotslücke von 10 Millionen Tonnen führt. Und Bloomberg rechnete unlängst sogar vor, dass diese Lücke bis 2040 auf 14 Millionen Tonnen anwachsen wird, wobei die Nachfrage nach raffiniertem Kupfer bis 2040 um 53% zulegen soll, während das Angebot nur um 16 % steigen wird.

Das Ganze wird noch eindrucksvoller, wenn wir uns die jüngsten Untersuchungen von Goldman Sachs ansehen: Demnach müssen im nächsten Jahrzehnt 150 Mrd. USD investiert werden, um besagte Kupferlücke zu schließen. Zugleich stellen Branchenkenner aber ernüchtert fest, dass die behördlichen Genehmigungen für neue Kupferminen auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt angelangt sind. Hinzu kommen sinkende durchschnittliche Kupfergehalte!

Noch in den 1990er Jahren wurden bis zu 60% der gesamten Kupfer-Jahresbudgets in die Exploration gesteckt. Dieser Anteil ist bis 2021 auf nur noch 34 % gesunken - Tendenz weiter fallend. Und es dauert durchschnittlich 16 Jahre, um eine neue Kupfermine zu entdecken und zu erschließen! Sie erkennen sicherlich längst das Problem des Kupfermarktes.

Und was machen die Kupfer-Majors? Sie konzentrieren sich auf den Kauf etablierter Vermögenswerte. Wellen von milliardenschweren Deals durchlaufen die Branche, um die Kosten zu senken und produzierende Minen ins Boot zu holen. So kaufte BHP den australischen Kupferproduzenten Oz Minerals für eine saftige Prämie, während Newmonts Rekordangebot für Newcrest in erster Linie auf Goldsynergien abzielt, aber auch große Kupfervorkommen mit sich bringt.

Aber es spielt letztlich keine Rolle, wem die Minen gehören. Es gibt immer noch die gleiche Anzahl produzierender Kupfer-Minen; die Kupferlücke wächst und wächst. Analysten gehen davon aus, dass die Kupfer-Nachfrage aus China, den USA und Indien - das sind drei der fünf größten Verbraucher – allein im laufenden Jahr um 4,3% wachsen wird.

Alles andere als dramatisch steigende Kupferpreise wären deshalb eine echte Überraschung. 2021 betrug die Knappheitslücke – die Differenz zwischen gefördertem Kupfer und Nachfrage – nur 2 % der Produktion, was ausreichte, um die Kupferpreise um 25 % in die Höhe zu treiben. 2035 könnte dieser Abstand mindestens zehnmal so groß sein.

Gold – Preise unter 2.400 USD sind Geschichte

Der Goldmarkt ist eine der großen Überraschungen der letzten Monate: Zwar rechneten Viele damit, dass der Goldpreis im neuen Jahr neue Höchststände erreichen würde, aber nur Wenige erwarteten, dass dem Metall der große Ausbruch (immerhin wurde eine über dreieinhalbjährige Seitwärtsphase beendet!) gelingt und deshalb schon zum Herbst Preise von 2.600 bis 2.700 Dollar aufgerufen werden. Dieser enorme Anstieg dürfte bedeuten, dass wir in den kommenden Monaten wohl auch einen ersten Versuch auf die 3.000-Dollar-Marke sehen werden.

Historisch gesehen zeigen die Goldpreise eine negative Korrelation mit den Zinssätzen: Wenn die Zinsen sinken, erholt sich Gold oft und spiegelt damit seinen Wert als zinsloser Sicherer Hafen wider.

Die Zinssenkung der FED im September kam da gerade zur rechten Zeit. Die geopolitischen Spannungen in den beiden aktuellen großen Konfliktherden in Osteuropa und dem Nahen Osten verstärken diese Entwicklung dann noch einmal.

Nun steht Gold auf einem Allzeithoch und ist aus seiner langjährigen Seitwärtsbewegung vollständig erwacht. Insbesondere Goldaktien, kleine wie große, notieren im Vergleich zum Goldpreis so tief und günstig, wie nur selten in der Historie.

Wenn Sie uns fragen, dann stehen wir derzeit am Beginn eines neuen starken Trends, eines neuen Gold-Bullenmarktes, der viele Jahre anhalten könnte. Die verprügelten Goldminen-Werte bleiben hier nicht mehr lange außen vor.

Abitibi Metals vereint das Beste aus beiden Welten

Als diversifiziertes Ressourcenunternehmen wird Abitibi Metals über kurz oder lang vom Aufschwung beider Rohstoffe profitieren, wobei wir in diesem Fall Kupfer an erster und Gold an zweiter Stelle der potenziellen Kurstreiber sehen. „Wir bereiten die Bühne für einen unserer Meinung nach sehr starken Kupfer- und Rohstoffmarkt“, sagte denn auch der Abitibi-Chef erst unlängst in einem Interview.

Mit seiner polymetallischen Lagerstätte B26 im Abitibi-Grünsteingürtel von Quebec ist das gleichnamige Unternehmen im Herbst 2023 schlagartig ins Rampenlicht der Gold- und Kupfer-Szene gerückt. Damals unterschrieb man eine Vereinbarung zum Erwerb von 80% des B26-Projektes, welches heute eine beträchtliche Ressource vorweisen kann, die in allen Kategorien 554 Millionen Pfund Kupfer sowie 369.000 Unzen Gold und erhebliche Zink- und Silbervorkommen umfasst. Gelingt dem Unternehmen die Umsetzung des aktuellen Plans, sollte die Übernahme in den nächsten anderthalb Jahren vollständig abgeschlossen sein.

Die B26-Lagerstätte erstreckt sich derzeit über eine Streichenlänge von 1 km, wobei sich die Mineralisierung über 1,6 km und bis in eine Tiefe von 800 Metern erstreckt. Es ist erwähnenswert, dass die Lagerstätte seitlich entlang des Streichens offen ist und auch in der Tiefe ein starkes Wachstumspotenzial besteht.

Auch vor Ort gilt die B26-Lagerstätte als eine der vielversprechendsten neuen Entdeckungen in Quebec, in welche Anleger über die Aktie von Abitibi Metals nun erstmals an der Börse direkt investieren können.

Im Vergleich zu den Peers drastisch unterbewertet

Umso wichtiger also, dass Abitibi Metals in den kommenden Monaten an seiner Bewertung schraubt. Denn die Gegenüberstellung mit vergleichbaren Unternehmen zeigt, dass die Aktie von Abitbi möglicherweise bis 1.600% (!!!) unterbewertet ist.

Um diese Diskrepanz deutlich zu machen, möchten wir im Folgenden einen Blick auf die beiden Unternehmen Foran Mining und Arizona Metals werfen. Die beiden Vergleichsunternehmen werden aktuell mit ca. 1,2 Mrd. bzw. 120 Mio. Euro bewertet. Deutlich höher als die 25 Mio. Euro von Abitibi Metals.

Während die bestätigte Ressource bei Foran mit 13 Mrd. CAD etwas mehr als 3-mal so hoch wie die von Abitibi (4,1 Mrd.) bewertet wird, liegt der angenommene Wert der Arizona Metals-Ressource in etwa gleichauf mit der von Abitibi (Arizona: 4,4 Mrd. CAD).

Während bei diesem Wert schon die Unterbewertung von Abitibi im Vergleich zu Arizona Metals deutlich wird (380%), zeigt sich der eigentliche Fehler in der Bewertung von Abitibi erst richtig, wenn man die aktuelle Market Cap mit der vorhandenen historischen Ressource vergleicht.

Das Verhältnis von Bewertung zu Ressource (in Pfund Kupferäquivalent berechnet) liegt bei Foran Mining bei 0,61, während es bei Abitibi momentan bei geradezu lächerlichen 0,04 liegt.

Die Aktie von Abitibi Metals hat nach dieser Berechnung einen Nachholbedarf bei der Bewertung der Marktkapitalisierung zwischen 380% und 1.600%!

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Fokus auf die B26-Lagerstätte

Doch zurück zur eigentlichen Ressource von Abitibi Metals.

Das bis in den Winter laufende Bohrprogramm konnte die Erwartungen noch einmal bestätigen. Im Mai wurden signifikante Abschnitte mit zum Teil 11,4% Kupferäquivalent entdeckt, die das Vorkommen auch in seiner Gesamtheit noch einmal deutlich erweitert haben.

Aktuell sind auch in diesem Jahr noch weitere Bohrungen geplant, um die für 2024 insgesamt angedachten 30.000 Bohrmeter zu vervollständigen. Unterm Strich handelt es sich bei der Lagerstätte B26 um ein hochgradig mineralisiertes System, das mit hoher Wahrscheinlichkeit noch viel größere Mengen an Kupfer beherbergt als ursprünglich erwartet.

Als Finanziers fungieren hier bekannte Investoren mit tiefen Taschen, die sich in den jüngsten Finanzierungsrunden massiv engagierten und mit beiden Händen zugriffen.

B26 erstreckt sich über 66 Claims mit einer Fläche von 3.328 Hektar, liegt 5 km südlich der ehemaligen Selbaie-Mine und etwa 90 km westlich von Matagami im nordwestlichen Teil von Quebec. Die Stadt Matagami verfügt über qualifizierte Arbeitskräfte und ist die Heimat des Glencore-Bergbaukomplexes.

B26 Lagerstätte.jpg

Die Casa Berardi-Mine von Hecla Mining ist ebenfalls nur etwa 60 km entfernt. Dazu müssen Sie wissen, dass sich im Abitibi-Grünsteingürtel mehrere der weltweit größten Gold- und Basismetallvorkommen befinden. Deshalb ist die Gegend, was die infrastrukturellen Grundlagen angeht, sehr gut erschlossen. Eine ganzjährige Straßenanbindung mit einer Stromleitung durchläuft sogar das Projekt.

Entdeckt wurde B26 bereits 1997 und wurde seither mehr oder weniger systematisch erkundet, wobei die aktuellste Ressourcenaktualisierung aus dem Jahr 2018 stammt. Fünf Jahre später übernahm Abitibi das Zepter und fand prompt die bisher höchsten Grade auf dem Projekt.

B26 wird also mit anziehenden Kupferpreisen immer interessanter für Investoren. Erst recht wenn sich herausstellen sollte, dass die B26-Ressource nicht nur weitaus größer als gedacht ist, sondern auch im günstigeren Tagebau abbaubar wäre.

Und genau darauf deutet der bisherige Verlauf des Bohrprogrammes aus dem Sommer hin. Die Ergebnisse stützen bereits jetzt die These von Vorkommen (geringerer Gehalte) außerhalb des hochgradigen Kerns der Lagerstätte, was das oberirdische Tagebaupotenzial erhöht.

Das heißt: Schon wenige Monaten nach der laufenden Bohrkampagne steht Abitibi Metals (WKN: A3EWQ3) an einem hochinteressanten Punkt der B26-Exploration, der die Aktie kurstechnisch ganz schnell in eine höhere Etage katapultieren könnte. Investoren an der Seitenlinie sollten daher lieber vorher investiert sein, bevor obige Thesen zur Realität werden.

Gold-Projekt Beschefer

Nicht allzu weit entfernt von B26, ebenfalls im Abitibi-Grünsteingürtel, liegt das Beschefer-Projekt. Auch hier könnte man Superlative anwenden, denn bei historischen Bohrungen in vier historischen Abschnitten fand man extrem hohe Goldgehalte, darunter 55,63 g/t Gold auf 5,57 Metern und 13,07 g/t Gold auf 8,75 Metern. Die Basis für einen erfolgreichen Goldförderbetrieb bei Goldpreisen über 2.600 USD / Feinunze ist somit gelegt.

Das vergleichsweise erst recht spärlich erkundete Areal umfasst über 390 Hektar und liegt im weiteren Umfeld bekannter Minen: Bis zur ehemals produzierenden Polymetall-Mine Selbaie sind es nur 14 km, bis zu Hecla´s Mine Casa Berardi 45 km. Und das Goldgrundstück Fenelon von Wallbridge ist 30 Kilometer entfernt. Wallbridge ist auch der Partner, von dem sich Abitibi Metals dieses Projekt per Option gesichert hat.

B26 Beschefer Project.png

Vor Ort sind derzeit vier Goldzonen bekannt, die es zu erweitern gilt. Auch hier wird Abitibi in Kürze viel Geld in die Hand nehmen und die historisch überaus erfolgreichen Bohrungen wieder aufnehmen.

Für dieses Jahr sind bei Beschefer noch rund 1.000 Meter an Bohrungen geplant. Ein positiver Newsflow ist somit praktisch garantiert.

Der Markt schläft – noch

Doch - und das ist das Gute an Abitibi Metals (WKN: A3EWQ3) - bislang ignoriert der Markt die sich auf der Gold- und Kupferseite ergebenden Chancen fast vollständig. Das Unternehmen hat sich zwei riesige Gebiete in einer der ertragreichsten Rohstoffregion Kanada gesichert und wird 2024/25 rund 13 Millionen kanadische Dollar in die Erkundung und Ausweitung seiner Gold- und Kupfer-Ressource stecken.

Es ist erwähnenswert, dass sich Abitibi Metals (WKN: A3EWQ3) einen sehr straffen Zeitplan gesetzt hat, der in den kommenden Wochen und Monaten einen anhaltenden Newsflow garantiert. Arbeiten, für die man sich binnen sieben Jahren verpflichtet hat, wird man binnen 24 Monaten leisten.

In diesem Zusammenhang verwundert die enorm hohe Insiderquote natürlich nicht: von den insgesamt rund 110 Mio. ausgegeben Aktien halten allein Insider, Manager und "Family and Friends" rund ein Drittel. Etwa 34% liegen bei strategischen Investoren und nur rund 28% der ausstehenden Aktien sind frei handelbar. Der Beschefer „Noch-Eigner“ Wallbridge hält 2,3 Millionen Abitibi-Aktien.

Was das Management betrifft dominiert ein Name: Deluce

Das Management und die größten Anteilseigner stammen aus dem Deluce-Family-Office, bekannt für ihre erfolgreichen Unternehmungen/Beteiligungen in den Bereichen Bergbau, Luftfahrt und Immobilien. Der Abitibi-CEO heißt Jon Deluce und ist in der Mining-Szene kein Unbekannter.

Die Deluce-Familie ist seit mehr als 25 Jahren tief im kanadischen Bergbaugeschäft verwurzelt und hält 30% der Abitibi-Aktien, was natürlich wichtige Fragen zur Finanzierung, Networking, Partnerschaften etc. ungemein erleichtert.

Betrachten wir nun also noch einmal in aller Kürze, was Anleger für eine Marktkapitalisierung von umgerechnet nur etwa 25 Mio. Euro bekommen:

  • ein Flaggschiff-Projekt (B26) mit 554 Millionen Pfund Kupfer und 369.000 Unzen Gold im Boden (sowohl „Indicated“ als auch „Inferred“) = Company-Making-Asset!
  • ein Beschefer Gold-Projekt mit überragenden historischen Goldfunden
  • eine bis Ende 2025 vollständig finanzierte Company
  • das alles in einer sehr minenfreundlichen Jurisdiktion mit langer Historie
  • mit nur rund 28% der Aktien im Free Float
  • ein Management mit Background und jahrzehntelanger Erfahrung im Minengeschäft

Dies bedeutet, dass sich Abitibi Metals (WKN: A3EWQ3) mit Blick auf den aufkommenden Gold- und Kupfer-Bullenmarkt gerade in einer der besten Regionen der Welt für Kupfer und Gold aufstellt – und damit eine stark gehebelte Top-Aktie ist, die man in den kommenden Monaten unbedingt im Auge behalten sollte.

Und das umso mehr, weil mit einem nachhaltigen Anstieg der Kupferpreise zu rechnen ist: Erst kürzlich berichtete die „Financial Times“, dass die Differenz zwischen dem Spot-Kupferpreis und der zukünftigen Lieferung die größte aller Zeiten sei, und zwar seit Aufzeichnungen, die bis ins Jahr 1994 zurückreichen.

Das bedeutet, dass Händler auf einen bald äußerst angespannten Kupfermarkt (und abhebende Kupferpreise) spekulieren. Spätestens dann dürfte es auch mit der Ruhe bei der noch seitwärts laufenden Abitibi Metals-Aktie (WKN: A3EWQ3) vorbei sein.

Die wichtigsten Key-Daten der nächsten Monate

Wie geht es bei Abitibi also in den kommenden Monaten weiter? Die folgende Grafik zeigt, dass zunächst einmal das Bohrprogramm der Phase 2 unmittelbar bevorsteht. Hier werden bei B26 bspw. 16.500 Meter gebohrt.

Die Bohrungen dienen dazu, die bisherige Ressource noch einmal auszubauen. Hier soll vor allem der Dip nach unten sowie die Vorkommen innerhalb der bekannten Schichten unter die Lupe genommen werden.

Denn bisher wurde hier nur im kleinen Stil gebohrt. Dies soll jetzt mit einem ausführlichen Bohrprogramm noch einmal verbessert werden.

Keydaten und Timeline AMQ.jpg

Die Aktie von Abitibi bietet hervorragende Chancen bei der aktuellen Marktsituation

Gold, Silber, Kupfer… Alles steigt gerade und nährt die Hoffnung auf einen weiteren Ausbruch und neue Höchststände bei den Rohstoffpreisen.

Mit einer eindrucksvollen Ressource von 554 Mio. Pfund Kupfer sowie 360.000 Unzen Gold (in den Kategorien „Indicated“ und „Inferred“) dürfte Abitibi Metals signifikant von der anstehenden Rohstoff-Hausse profitieren.

Gelingt es dem Unternehmen zudem, seine Ressource während der aktuelle Bohrungen noch einmal zu erhöhen, muß der Markt die Bewertung von gerade einmal 25 Mio. Euro definitiv nach oben anpassen.

Wenn dann noch eine Korrektur nach oben mit Bezug auf die Peergruppen-Bewertung stattfindet, könnte die Aktie von Abitibi Metals bis zum Jahresende auf einem deutlich höheren Niveau als zuletzt handeln.

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Abitibi Metals (A3EWQ3)

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