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Hot Chili: Mächtige hochgradige Kupfer-Gold-Zone bei La Verde bestätigt

Hot Chili hat bei La Verde in Chile neue hochgradige Bohrergebnisse mit oberflächennahen Kupfer-Gold-Abschnitten vorgelegt, die das Potenzial für einen frühzeitigen Startabbau untermauern und den Weg für eine erste Ressourcenschätzung noch in diesem Jahr

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Hot Chili: Mächtige hochgradige Kupfer-Gold-Zone bei La Verde bestätigt

Hot Chili Limited (ASX: HCH, TSXV: HCH, OTCQX: HHLKF) hat frische Bohrdaten von der Kupfer-Gold-Porphyr-Lagerstätte La Verde in Chile vorgelegt, die einmal mehr hochgradige Mineralisation belegen. Die Gesellschaft vermeldet mehrere oberflächennahe Intervalle mit beachtlichen Gehalten, die das Szenario eines frühzeitigen Abbaus von hochwertigem Erz weiter untermauern.

La Verde befindet sich 30 Kilometer südlich der geplanten zentralen Aufbereitungsanlage des Costa-Fuego-Cu-Au-Projekts in der chilenischen Küstenregion Atacama. Die Resultate entstammen dem laufenden RC-Bohrprogramm (Reverse Circulation), das darauf ausgelegt ist, den hochgradigen Mineralisationskern weiter auszudehnen.

Bemerkenswerte Bohrabschnitte aus geringer Teufe

Das klar stärkste Ergebnis erzielte Bohrloch DKP063. Es durchörterte auf 398 Metern einen Abschnitt mit 0,45 Prozent Kupferäquivalent (CuEq) (0,35 % Cu, 0,12 g/t Au) ab der Geländeoberkante. In dieser mächtigen Zone liegt ein hochgradiger Kern von 62 Metern mit 0,91 Prozent CuEq (0,70 % Cu, 0,30 g/t Au) ab nur 20 Metern Tiefe, der wiederum 34 Meter mit 1,00 Prozent CuEq (0,80 % Cu, 0,27 g/t Au) ab 42 Metern Tiefe einschließt.

„DKP063 zählt zu den kräftigsten oberflächennahen Durchschnittswerten, die wir bislang bei La Verde erbohrt haben“, erklärte Christian Easterday, Managing Director von Hot Chili. „Da vergleichbare Gehalte nun über die gesamte Lagerstätte hinweg auftreten, sind wir zuversichtlich, was die Dimension einer möglichen Startgrube mit hohen Gehalten für Costa Fuego angeht.“

Auch die übrigen Bohrungen lieferten überzeugende Resultate. Bohrloch DKP075 durchteufte 132 Meter mit 0,57 Prozent CuEq (0,45 % Cu, 0,16 g/t Au) ab 24 Metern Tiefe. Dieser Abschnitt ist jedoch erst teilweise analysiert – die Auswertung der restlichen 177 Meter steht noch aus. Das Bohrloch war angesetzt worden, um eine Datenlücke zwischen zwei hochgradigen Zonen zu schließen. Die bisherigen Ergebnisse deuten auf eine durchgehende Oxidmineralisation hin.

Am südlichen Ende des hochgradigen Kerns erbrachte DKP064 126 Meter mit 0,45 Prozent CuEq (0,38 % Cu, 0,08 g/t Au) ab 54 Metern, darunter 26 Meter mit 0,70 Prozent CuEq (0,60 % Cu, 0,13 g/t Au) ab 108 Metern. Hinzu kommt ein zweiter Durchgang von 74 Metern mit 0,35 Prozent CuEq (0,29 % Cu, 0,07 g/t Au) ab 276 Metern.

Vertikale Erstreckung auf 765 Meter nachgewiesen

Die Aktualisierung zu DKD060 belegt die beachtliche vertikale Ausdehnung des Systems. Zu dem bereits kommunizierten Abschnitt von 472 Metern mit 0,41 Prozent CuEq ab 49 Metern (24. August 2026) gesellen sich nun weitere 123,1 Meter mit 0,30 Prozent CuEq ab 642,1 Metern. Damit reicht die Mineralisation nun bis in 765,2 Meter Tiefe, nahe der Endteufe von 772,7 Metern. In diesem Intervall fand sich eine schmale Zone von 2,3 Metern mit 4,56 Prozent Kupfer, eingebettet in ein chalkopyritreiches Gangsystem.

22 Bohrlöcher warten auf Analyseergebnisse

Das Unternehmen wartet gegenwärtig auf die Analyseergebnisse von 22 Bohrlöchern, darunter zwei Diamantbohrungen, ein DD-Tail und 19 RC-Bohrungen. Die Bearbeitungsdauer der beiden akkreditierten Labore verkürzt sich zunehmend, sodass in den nächsten Wochen mit einem stetigen Strom weiterer Resultate zu rechnen ist.

Ausblick: Erste Ressourcenschätzung und Machbarkeitsstudie

Hot Chili treibt die Arbeiten zur Ressourcenbestimmung bei La Verde zügig voran. Noch im laufenden Jahr ist eine erste Mineralressourcenschätzung (Maiden Mineral Resource Estimate, MRE) vorgesehen. Darauf aufbauend soll eine aktualisierte Vorstudie zur Machbarkeit (Prefeasibility Study, PFS) für Costa Fuego erstellt werden, die La Verde einbezieht.

Die Umweltverträglichkeitsprüfung (Environmental Impact Assessment, EIA) für Costa Fuego ist für das zweite Quartal 2027 anberaumt. Die aktuellen Bohrungen steigern das Vertrauen in die hochgradige Kupfer-Gold-Mineralisation von La Verde und sollen deren Einbindung in den Bergbauplan ermöglichen.

Die Berechnung des Kupferäquivalents (CuEq) stützt sich auf aktuelle Metallpreise von 4,50 USD/lb für Kupfer, 3.150 USD/oz für Gold, 20 USD/lb für Molybdän und 30 USD/oz für Silber. Dabei werden Ausbeuten von 83 Prozent für Kupfer, 56 Prozent für Gold, 83 Prozent für Molybdän und 37 Prozent für Silber angesetzt. Die Formel orientiert sich an der benachbarten Cortadera-Lagerstätte, die einen ähnlichen Mineralisationsstil aufweist.

Hot ChiliLa VerdeKupferGoldBohrergebnisseCosta FuegoChileRohstoffe

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