ANZEIGE

US-Kupferzölle könnten Handelsströme grundlegend neu ordnen

Grant Sporre von Bloomberg Intelligence erläutert im Podcast von The Northern Miner, dass eine US-Zollentscheidung auf Kupfer eine weitreichende Neuordnung von Handelsströmen und Preisstrukturen auslösen könnte – für Rohstoff-Anleger ein Signal für erhöht

•• 4 Min

In einer neuen Ausgabe des Podcasts von The Northern Miner erörtert Adrian Pocobelli gemeinsam mit Grant Sporre, dem weltweiten Leiter des Bereichs Metalle und Bergbau bei Bloomberg Intelligence, die aktuelle Situation am Kupfermarkt. Sporre bewertet die Einflussfaktoren, die derzeit auf das Geschehen einwirken, und gelangt zu einem bemerkenswerten Resultat: Ein Beschluss über amerikanische Einfuhrzölle auf Kupfer könnte eine umfassende Neuordnung von Handelswegen und Preisgefügen nach sich ziehen.

Der Zeitpunkt der Betrachtung ist hochaktuell. Der Markt für Kupfer durchlebt eine Phase außergewöhnlicher Anspannung, befeuert durch geopolitische Risiken, eine stark wachsende Nachfrage und wiederkehrende Versorgungsengpässe. Sporres Analyse gewährt einen aktuellen Einblick in die potenziellen Konsequenzen der US-Handelspolitik für das rötliche Industriemetall.

Die Einzelheiten

Grant Sporre verantwortet als Global Head of Metals and Mining bei Bloomberg Intelligence die Untersuchung der weltweiten Metall- und Bergbaumärkte. Im Dialog mit Adrian Pocobelli beleuchtet er die wesentlichen Antriebskräfte des Kupfermarktes. Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, wie sich ein möglicher US-Zollbeschluss auf die bestehenden Handelsstrukturen auswirken könnte.

Nach Sporres Einschätzung könnte eine derartige Zollentscheidung eine Auflösung – ein sogenanntes Unwind – vorhandener Positionen und Warenströme bewirken. Der Begriff beschreibt die Auflösung von Arbitragegeschäften und Preisdivergenzen zwischen den bedeutenden Kupferbörsen, insbesondere zwischen der COMEX in den Vereinigten Staaten und der London Metal Exchange (LME). Falls die USA Zölle auf raffiniertes Kupfer verhängen, würden sich die Preisunterschiede zwischen diesen Handelsplätzen verschieben, was Marktteilnehmer dazu veranlassen müsste, ihre Handelsstrategien zu überdenken.

Der Podcast enthält keine konkreten Angaben zu möglichen Zollhöhen oder Zeitplänen. Stattdessen liefert Sporre eine strategische Einordnung der Marktmechanismen. Er verdeutlicht, wie eng die Preisermittlung an den Terminbörsen mit den handelspolitischen Maßnahmen der US-Regierung verflochten ist.

Hintergrund: Bisherige Entwicklungen

Bereits am 14. August 2026 berichtete aktien.news, dass sich der Preisaufschlag zwischen US-Kupfer-Futures an der COMEX und den Notierungen an der LME zu einem ungewöhnlichen Frühwarnsystem entwickelt hat. Händler und Analysten nutzen diese Differenz zunehmend, um die Wahrscheinlichkeit neuer US-Zölle auf raffiniertes Kupfer zu bewerten. Die Societe Generale hatte diesen Zusammenhang damals erstmals in konkrete Prozentwerte übertragen: Der COMEX-Aufschlag deutete auf eine Wahrscheinlichkeit von 14,6 Prozent für einen gestaffelten Pauschalzoll von 15 Prozent hin – in Kraft tretend ab dem 1. Januar 2027.

Am 19. September 2026 äußerte Robert Friedland, Gründer und Co-Vorsitzender von Ivanhoe Mines, in einem Bloomberg-Podcast eine Warnung vor einer massiven Kupferverknappung. Die Nachfrage nach dem roten Metall steige durch den Bau von Rechenzentren, die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen und weltweite Bemühungen zur Wiederindustrialisierung rasant an, während die Fördermenge nicht Schritt halten könne.

Bereits am 1. August 2026 hatte der Kupfermarkt unter erheblichen Versorgungssorgen gelitten. Heftige Schneefälle, Sturzfluten und starke Winde hatten den Kupferbergbau in Chile schwer beeinträchtigt. Die Naturkatastrophe forderte 13 Todesopfer und legte Betriebe großer Produzenten wie Anglo American, Antofagasta, Lundin Mining und des staatlichen Unternehmens Codelco lahm. Chile ist der weltweit größte Kupferproduzent und verantwortet mehr als ein Fünftel der globalen Kupferförderung.

Am 2. Juli 2026 hatte zudem der chilenische Bergbaukonzern Antofagasta mit einer grundlegenden Änderung seiner Preispraxis für Aufsehen gesorgt. Statt der jahrzehntelang üblichen festen Schmelz- und Raffinationsgebühren (TC/RCs) sollen die Preise künftig an Spotmarkt-Indizes gebunden werden – allerdings mit einer garantierten Untergrenze. Diese Vereinbarung stellte einen bedeutenden Bruch mit einer jahrzehntealten Branchenpraxis dar.

Bedeutung für Rohstoff-Anleger

Für Anleger, die auf Rohstoffe setzen, ergibt sich aus Sporres Analyse ein klares Signal: Der Kupfermarkt steht vor einer Phase gesteigerter Volatilität, die durch handelspolitische Entscheidungen noch verstärkt werden könnte. Die von Sporre beschriebene mögliche Auflösung von Handelsströmen könnte kurzfristig zu deutlichen Preisschwankungen führen.

Rohstoff-Investoren sollten die Entwicklungen rund um die US-Zollpolitik aufmerksam verfolgen. Der COMEX-LME-Spread hat sich in den vergangenen Monaten als zuverlässiger Frühindikator erwiesen. Ein plötzlicher Anstieg oder Abfall dieser Preisdifferenz könnte auf bevorstehende handelspolitische Entscheidungen hindeuten.

Gleichzeitig bleibt die fundamentale Lage angespannt. Die Nachfrage nach Kupfer steigt strukturell durch die Energiewende, den Ausbau von Rechenzentren und die Elektrifizierung des Verkehrssektors. Auf der Angebotsseite kämpfen die Produzenten mit Naturkatastrophen, politischen Unsicherheiten und technischen Herausforderungen. Diese Kombination aus struktureller Nachfrage und angespannter Versorgung spricht langfristig für einen stabilen Kupferpreis – auch wenn kurzfristige Zollentscheidungen für Unruhe sorgen können.

Ausblick

Der weitere Verlauf hängt maßgeblich von der US-Handelspolitik ab. Sollte die US-Regierung tatsächlich Zölle auf raffiniertes Kupfer verhängen, könnte dies die von Sporre beschriebene Entflechtung auslösen. Die Societe Generale hatte Mitte August eine Wahrscheinlichkeit von 14,6 Prozent für einen gestaffelten Zoll von 15 Prozent ab Januar 2027 errechnet.

Parallel dazu bleibt die Angebotsseite angespannt. Die Produktionsausfälle in Chile vom August 2026 haben die ohnehin knappe Versorgungslage weiter verschärft. Ob und wann die betroffenen Minen ihre volle Produktion wieder aufnehmen können, ist ungewiss.

Die strukturelle Nachfrage nach Kupfer dürfte indes weiter zulegen. Der Bau von Rechenzentren, die Verbreitung von Elektrofahrzeugen und weltweite Wiederindustrialisierungsbestrebungen treiben den Verbrauch an. Robert Friedland von Ivanhoe Mines hatte bereits Mitte September 2026 vor einer tiefgreifenden Kupferknappheit gewarnt.

KupfermarktGrant SporreBloomberg IntelligenceUs-Zölle KupferComex Lme SpreadKupferpreisRohstoffanalyse

Meistgelesene News

  1. Lieferketten in Gefahr: EPC-Canada-Chef sieht massive Sprengstoffrisiken für Minen
  2. Ukraine-Getreidekonflikt: EU-Bauern bremsen geopolitische Ambitionen aus
  3. CleanTech Lithium erwirbt vielversprechende Claims im Salar de Antofalla
  4. Spanish Mountain Gold meldet oberflächennahe Goldfunde aus Machbarkeitsbohrungen
  5. Rohöl über 104 Dollar: Geopolitische Risiken treiben die Preise, Konzerne setzen auf Nahost

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Disclaimer

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation: Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung: Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze. Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen: Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter. In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten: Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten: Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde: Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.