ANZEIGE

Vanadium-Flow-Batterien erobern Nische bei Netzspeicher-Projekten

Vanadium-Redox-Flow-Batterien etablieren sich als vielversprechende Speicherlösung für Netzprojekte mit langen Entladezeiten. Die Technologie überzeugt durch chemische Langlebigkeit und Sicherheitsvorteile gegenüber Lithium-Ionen, während Elektrolyt-Leasi

•• 3 Min
Vanadium-Flow-Batterien erobern Nische bei Netzspeicher-Projekten

Vanadium-Redox-Flow-Batterien (VRFB) werden im Bereich stationärer Speicherlösungen immer relevanter. Energieversorger und Projektentwickler fahnden verstärkt nach Alternativen zu Lithium-Ionen-Systemen, die sich besser für Einsätze mit langer Speicherdauer und hoher Zyklenfestigkeit eignen. Die charakteristischen Merkmale dieser Technologie – vor allem ihre Möglichkeit, über ausgedehnte Zeiträume ohne nennenswerten Kapazitätsverlust Strom zu liefern – wecken das ernsthafte Interesse von Netzbetreibern, die zunehmend heterogene Portfolios aus erneuerbaren Energien steuern müssen.

Anders als konventionelle Festkörperbatterien lagern Vanadium-Redox-Flow-Batterien die Energie in flüssigen Elektrolytlösungen, die sich in externen Behältern befinden. Leistung und Energiespeicherkapazität lassen sich unabhängig voneinander dimensionieren: Betreiber können die Speicherdauer losgelöst von der Lade-/Entladeleistung ausdehnen, indem sie schlicht das Tankvolumen vergrößern. Diese konstruktive Flexibilität ist mit Lithium-Ionen-Architekturen kaum nachzubilden und verschafft VRFBs einen systemischen Vorteil bei Anwendungen, die eine durchgehende Entladung von vier Stunden oder mehr verlangen.

Chemische Vorzüge und lange Nutzungsdauer

Die chemische Zusammensetzung bringt zudem einen wesentlichen betrieblichen Vorteil mit sich: Da Vanadiumionen im Elektrolyt nicht in gleicher Weise verunreinigt werden wie chemisch unterschiedliche Spezies, fällt die Lebensdauer bei zahlreichen Lade- und Entladezyklen deutlich höher aus als bei den meisten konkurrierenden Technologien. Der Verschleiß über Tausende von Zyklen bleibt vergleichsweise niedrig, und am Ende der Nutzungsdauer besitzt der Elektrolyt einen Restwert als rückgewinnbarer Rohstoff, statt zu problematischem Abfall zu werden.

Thermisches Durchgehen – eine hartnäckige Gefahr bei großflächigen Lithium-Ionen-Installationen – stellt bei wässrigen Vanadium-Elektrolyten kein ernstzunehmendes Risiko dar. Diese Eigenschaft erleichtert die Brandschutzplanung und kann sowohl die Versicherungsprämien als auch die Genehmigungszeiten für große Projekte reduzieren. Für Entwickler, die Vorhaben in der Nähe von Wohngebieten oder in Regionen mit strengen Auflagen im Umweltrecht realisieren möchten, ist das Sicherheitsprofil ein praktisches Unterscheidungsmerkmal.

Marktdynamiken treiben die Verbreitung voran

Mehrere sich überlagernde Faktoren bewegen Netzbetreiber dazu, auf Speicherlösungen mit längerer Entladedauer zu setzen. Die Vanadium-Flow-Technologie ist gut aufgestellt, einen Teil dieser Nachfrage zu decken. Der Anteil erneuerbarer Energien in den großen Stromnetzen hat einen Punkt erreicht, an dem die Steuerung der Volatilität Speicher erfordert, die die Erzeugung über mehrere Stunden verschieben können, nicht bloß kurzfristige Ausschläge ausgleichen.

Auch regulatorische Rahmenbedingungen in den relevanten Märkten entwickeln sich weiter, um Langzeitspeicher gezielt zu fördern. Kapazitätsmarktregeln und Beschaffungsvorschriften für Speicher in diversen Rechtsordnungen schreiben zunehmend minimale Entladezeiten vor, die Flow-Batterie-Architekturen begünstigen. Projektentwickler, die auf diese Ausschreibungen bieten, vergleichen Vanadiumsysteme mit konkurrierenden Technologien wie Eisen-Luft, Zink-Brom und Druckluftspeichern.

Zentrale Anwendungsbereiche

Die Technologie kommt in verschiedenen Feldern zum Einsatz. Dazu zählt die Integration erneuerbarer Energien im Versorgungsmaßstab durch Kopplung von VRFBs mit großen Solar- und Windparks zur Glättung der Erzeugungsprofile. Auch die Verschiebung von Netzinfrastrukturmaßnahmen ist ein bedeutendes Einsatzgebiet: Speicher an Netzengpässen können kostspielige Ausbauten der Übertragungsnetze vermeiden oder aufschieben.

Weitere Nutzungsmöglichkeiten umfassen die Frequenzregelung und Systemdienstleistungen zur Netzstabilisierung bei gleichzeitiger Erlösgenerierung in den Märkten für Hilfsdienstleistungen. Mikronetze und Inselnetze profitieren ebenfalls, da in abgelegenen oder isolierten Netzen die Treibstofflogistik teuer ist und hohe Zuverlässigkeitsanforderungen gelten. Zudem dient die Technologie der Spitzenlastkappung in Industrie und Gewerbe, wo große industrielle Verbraucher mit berechenbaren Lastprofilen ihre Leistungspreise senken können.

Vanadium-Versorgungskette und Rohstoffdynamiken

Der Batteriespeichermarkt stellt einen relativ neuen, aber zunehmend gewichtigen Nachfragesektor für Vanadium dar. Historisch wurde der Rohstoff vor allem als festigkeitssteigerndes Legierungselement in Stahl eingesetzt. Die Aussicht auf den breiten Einsatz von VRFBs hat das Interesse an der Exploration und Förderung von Vanadium neu entfacht, wobei Projektentwickler und Batteriehersteller gleichermaßen die Versorgungssicherheit genauer prüfen.

Die Vanadiumproduktion ist geografisch stark gebündelt, mit erheblichen Fördermengen aus einer geringen Anzahl von Ländern. Diese Konzentration hat in der Vergangenheit Preisschwankungen verursacht, was wiederum die Wirtschaftlichkeit von VRFB-Projekten beeinflusst, die große Elektrolytmengen benötigen. Entwickler und Abnehmer streben zunehmend langfristige Lieferverträge an, und teilweise kommen Elektrolyt-Leasingmodelle zum Einsatz, um das Rohstoffrisiko vom Projekt hin zu spezialisierten Finanzierern zu verlagern.

Elektrolyt-Leasing als Geschäftsmodell

Das Elektrolyt-Leasing-Modell verdient besondere Aufmerksamkeit als kommerzielle Innovation, die eines der größten Kostenhindernisse dieser Technologie adressiert. Bei dieser Konstruktion gehört der Vanadium-Elektrolyt – der einen beträchtlichen Teil der Gesamtsystemkosten ausmacht – einem Dritten und wird an den Projektbetreiber vermietet. Am Ende der Nutzungsdauer wird der Elektrolyt zurückgewonnen und in die Lieferkette rückgeführt. Das Modell senkt die nötigen Anfangsinvestitionen und bringt die Interessen von Vanadiumproduzenten, Batterieherstellern und Projektbetreibern in Einklang.

Vanadium-Redox-Flow-BatterienVRFBNetzspeicherLangzeitspeicherLithium-Ionen-AlternativeVanadiumEnergiespeicherElektrolyt-Leasing

Meistgelesene News

  1. Lieferketten in Gefahr: EPC-Canada-Chef sieht massive Sprengstoffrisiken für Minen
  2. Ukraine-Getreidekonflikt: EU-Bauern bremsen geopolitische Ambitionen aus
  3. CleanTech Lithium erwirbt vielversprechende Claims im Salar de Antofalla
  4. Spanish Mountain Gold meldet oberflächennahe Goldfunde aus Machbarkeitsbohrungen
  5. Rohöl über 104 Dollar: Geopolitische Risiken treiben die Preise, Konzerne setzen auf Nahost

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Disclaimer

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation: Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung: Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze. Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen: Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter. In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten: Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. (Rohstoffaktien.news) und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten: Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde: Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.